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Świeradów-Zdrój (Bad Flinsberg)

Kurort Bad FlinsbergDer beschauliche Kurort Bad Flinsberg im südwestlichen Polen ist ein kleines schlesisches Städtchen auf malerisch-sanften Hängen des Isergebirges, am Fluss Kwisa.

Das Kombinieren der Bad-Flinsberger Naturheilmittel (Heilquellen, Moor aus dem Iser-Tal, Rinde und Kiefernnadeln) mit ihren zahlreichen Heilindikationen und der Kur-Anwendungen sowie das besondere Mikroklima (mittelstarke Reizwirkung durch Fönwinde, die Fichtenwälder und leicht radonhaltige Luft) sind ideal für einen Gesundheitsurlaub, da sehr viele heilende Effekte erzielt werden können. Die Kurgäste verbessern ihre Kondition, finden Linderung von Schmerzen und verbessern damit ihr Wohlbefinden.

Aus der Historie von Bad Flinsberg

Die erste nachgewiesene Erwähnung des Ortes datiert aus dem Jahr 1337. Die Kurtraditionen des Ortes Flinsberg reichen schon über 275 Jahre zurück, denn bereits im 16.Jahrhundert wurde hier durch einen Arzt eine heilkräftige Mineralquelle entdeckt. Schriftlich niedergelegt wurde im Jahre 1738, dass man einen positiven Einfluss auf Erkrankungen von Magen und Leber festgestellt hat und das Heilwasser als appetitanregend gilt. Diese Publizierung des Dr. Weist trieb die Entwicklung zum Kurort voran: 1768 wurde das „Brunnenhaus“ errichtet, und 1795 folgte das erste Badehaus.

Ab dem Jahre 1824 konnte eine zweite Heilquelle für den Badebetrieb genutzt werden, welche 1811 entdeckt worden war. Es folgte der Bau von Badehäusern (Leopoldsbad 1838, Ludwigsbad 1879, Marienbad 1904) und einem repräsentativen Kurhaus (1899). 1895 wurde ein Teil der Kureinrichtungen vom Feuer zerstört.

Ab 1945 kam das schlesische Bad Flinsberg zu Polen. Die polnische Bezeichnung war Wieniec Zdrój, bis es im Zuge einer Volksabstimmung den heutigen Namen Świeradów-Zdrój erhielt. Bald darauf wurde Świeradów-Zdrój zur Stadt erklärt. 1973 wurde der Nachbarort Czerniawa Zdrój (auf deutsch: Bad Schwarzbach) der Gemeinde Świeradów-Zdrój angeschlossen.

Die Trinkhalle am Dom Zdrojowy (Kurmittelhaus) ist die längste ihrer Art in der Schlesien (Śląsk) und zieht die Kurgäste zum Promenieren an. Weitere Attraktionen des Kurortes sind der Park mit exotischen Pflanzen, eine Aussichtsterrasse auf dem Turm sowie eine künstlich geschaffene Grotte. Neben Konzertem unter freiem Himmel während der Saison können die Gesundheitstouristen einige andere kulturelle Veranstaltungen besuchen.

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Heilanzeigen:

Naturheilmittel
in Świeradów-Zdrój:


Das heilkräftige Moor, das in der Nähe von Świeradów Zdrój gefördert wird, verbessert das Wohlbefinden – wirkt positiv auf Haut, Gelenke, Muskeln und Körper, lindert rheumatische Beschwerden. Im Moor sind Mineralstoffe enthalten, die eine anregende Wirkung auf den Stoffwechsel und den Kreislauf haben. Sie sind hilfreich auch bei Stressabbau und Schwächezuständen.

7 mineralhaltige Radonwasserquellen - schwach mineralisierte Säuerlinge, die folgende Spurenelemente enthalten können: Hydrogenkarbonat, Kalzium, Eisen, Magnesium, Fluor. Wegen der Vielzahl an Spurenelementen lassen sich verschiedene Heilwirkungen ausmachen: Die Heilquellenwässer wirken sich positiv auf das Hormonsystem und auf die Herztätigkeit aus. Der Fluorgehalt des Wassers ist von wesentlicher Bedeutung für die Verbesserung des Zustands der Zähne, der Eisengehalt hilft bei der Bekämpfung von Anämie, der Magnesiumgehalt wirkt gegen Muskelkrämpfe. Als Trinkkur verabreicht, steigert es das Absondern der Magensäure, regt die Verdauung an und senkt den Zuckerspiegel. Das Heilwasser für ihre Trinkkur finden alle Kurgäste in der Wandelhalle, einem bekannten Kleinod von Bad Flinsberg. Das Mineralwasser wird auch zum Baden eingesetzt. Das Edelgas Radon befindet sich auch in der sauberen, gesättigten Gebirgsluft und sorgt im Zusammenspiel mit dem hiesigen mittelstarken Reizklima für gesundheitsfördernde Effekte, insbesondere auf die Atemwege und das Allgemeinbefinden. Das Edelgas Radon ist - niedrig dosiert - eines der wirksamsten Heilmittel der Bäderheilkunde. Es stimuliert Zellen und Organe. Eine Radontherapie kann auf verschiedene gesundheitsfördernde Effekte zielen: für die Atemwege (bei Asthma bronchiale, chronische Bronchitis), bei rheumatischen Beschwerden und Knochenkuren. Sie findet Anwendung bei Inhalationen, Bädern und Trinkkuren.